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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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498 Steinfchneidemnhle

Philipp Callot brachte es dabin, daß die Operation weitsicherer pnd mit w-niger Schmerzen vorgenommen wer-den konnte, da er sie auf zwei verschiedene Moden ver,Lichtere. Juvenel am a. O. zsg. f. Die Sei-tengerälhschast erfand der Mönch Jacob Brau,lieu von Besannen, der 1714 starb. Das. zsg.Der Engländer Chesctden machte diese Art der Ope-ration im Jahre 1730 in einer Dissertation bekannt.Das. am a. O.

Steinschneidgmühle. Eir^ bequeme Handmühle zumStrinschneiden, hat C. W. Haken erfunden. Brerl.Samml. z. Besörd^r. d. Arzneik. rc. II. 79.

Sterberegister s. Sterblichkeit.

Sterblichkeit der Menschen. Ist zuerst durch Hakley berechnet, der aus dem, in Breslau von CasparNeumann von den Jahren 1618 bis i6Zr verfertigtenSterberegister, zuerst eine gerpisse Regel der Sterblichkeitherleitete. Hieraus bauete Moivre die Hypothese, daßnach einem gewissen Alter die Abnahme des Lebens gleichgeschätzt werden könne, und fand' durch dir HalleyschmRegister, daß diese Abnahme eine geraume Zeit hmdurchin einer arithmetischen Progression stehe. Wittenb.Wochenbl. 1770. St. 21. S. 170.

Stereometrie; die Wissenschaft, den Inhalt der Kas-per auszurechnen. Den Grund dazu haben Euklidesund Archiwedes gelegt. Wolf mathem. Lks.r325-

Sterling; so nannte man in England diejenigen Sil-bermünzen, die unter der Regierung Richard I. 1,90-aufkamen. Schon früher nannt« man daS deursche Sil-bergeld Lasterling (die Münze von Osten), und schätztees. seiner Feinheit wegen, höher, als die eigne eng-lische Münze Richard ließ daher Münzmeistec ausDeutschland und den Niederlanden kommen, welche das