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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Zoch Storchschnabel

.Storchschnabel. (4. B. 186) Der Jesuit Scheiner ist 1575 .zu Wald in Schwaben geboren. Einenneuen Storchschnabel hat Nicol. Marelius 1756 be,kannr gemacht. Schweb. Abhandl. XVM. 185.Einen Storchschnabel, der für noch besser gehalten wird,hat der französisch« Mechanicus Langlois verfertigt.Jablvnsky allgem. L>x. II. 1483. Einen optischenPantographen hat Sikes in Paris erfunden. Un-terhalt. Schausp. nach d. neuest. Begebenh. d. Staats rc.X. 634. Einen verbesserten Storchschnabel hat Chr.Fr, Krull, (geb. 1748.» gestorb. 1787.) erfunden.Mensel neues Museum rc. 1794. 2 S. 196, Ei-nen einfachen Storchschnabel zur Verjüngung der Schat-tenrisse, den sich ein Jeder selbst verfertigen kann, hatC F. Müller 1780 beschrieben. Einen Pantogra-phen mit zwei g-zahnten, und Z Fuß langen Linealen,hat der Pros. Stegmann zu Lasset ersunden, und1780 beschrieben. Halle Magie. I. 289.

Stoß. (4. B. »86.) Eine Maschine, zur Hervsrbnn-gung. einer Arast durch den Stoß, welchen die Theileeines flüssigen Körpers bei einer gleichen Höhe haben, an-. tvendbar auf dir Wirkung aller Arten von Maschinen,hat der Esq. Edward Sterrs in London , erfunden. Magaz. all. neuen Erf. VI. 78.St-oßmaschine, für Apotheker und Fabrikanten, diealles leistet, was man nur bei so geringen Kostenauf-wand« von einer Maschine der Art fordern kann, hatv. Unger erfanden, und in Trommsdorfs Journ.der Pharmac. IV. 1. S. §. beschrieben. Einer derältesten Vorläufer von dergleichen Maschinen ist Kun-kelS Reibmaschine, die 6 Mörser zugleich in Bewe-gung setzt. Dessen Laborator. oii^rrr. 694.Stoßwerk, ist gegen das Ende der XVII. Jahrh, von