StiftSherren goz
cheS aber der Kaiser Alexander Severus' für thörigthielt, weil das Leinen dadurch steif, unbiegsam, undunbequem wurde. Beckm. E r f. III. 64 — 66.
Stimme, Sprache. Ueber den Mechanismus der mensch-lichen Sprache hat Wolfgang von Kempelen i/yr; früher schon Ger. de Corden?oi, ißHH, undMarc. Mappi i6gi geschrieben. Ueber die Stimmeund deren Organe schrieb Jvh. Ge. Runge i/gz,Joh. Marc. Busch 177c», Dodart, Ferrein»Montagnat, Ballanti, Vicq d'Azyr , u. a. m.Ein Berjeichniß hieher gehöriger Schriften in' LodersAnthrvpol. 67«. f.
Stimm-Maschinr für Violinspieler, hat ChristophStöcke! in Nürnberg erfunden. — Allg. musikal.Zeit. 180z. -Intel!. Bl. N. 2.
Stigmeologie s. Interpunktion!
Ltocno s Lk-rottyns; der große gewrihete Degen undHut, ist ein Geschenk, welches der Pabst mir vielem Ge-pränge weihet, und zuweilen Königen, Prinzen, Republi-ken, und Generalen, für die, der Kirche geleistete« Dien-ste, durch einen Deputirten überreichen läßt. Pabst Ur-bnn VI. soll dies Geschenh der Republik Lücca. im A1378, zuerst übersandt haben, und Pabst ClemensXI. überschickte es 1716 dem Prinzen Eugen, nachdem, bei Peterwardein , erhaltenen Siege. — Za-blonsky allg. Lex. rc. II. 1478. ^ ,
Stocksischgulden. Unter dieser Benennung bat man2, einander sehr ähnliche, mit einem- Stockstich bezeich-nete Münzeng eine vom Herzog Heinrich Julius zuBraunschweig von 1612, und einen Hamburger Gul-den von 162», welcher dem erstern nachgeahmt zu seynscheint. Die Veranlassung zu Beiden ist undekastrrt.SchrNrnberg Handlex. II. 448.