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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Zo6 . Strohdach

Strohdach. Mittel, Strohdächer auf eine lange Zeit,wenigstens vor dem Feuer zu bewahren, hat Wieqandangegeben. Huth Magaz. d. Vauk. II. i. N. ,4.

St roh siedet. Ein musikalisches Instrument, welchesaus 17 viereckigen Stöcken von Buchen-, Aboxn- undandern» Holze besteht, welche von verschiedeuer Größe,und in solchem Verhältniß geschnitten sind, daß jedereinen Ton in der Musik hält. Diese Erfindung ist ausFlandern gekommen. Nachher hak man dergleichen auchvon Metall gemacht. Jablonsky sllgem. Lex. II.1495- ,

Strohschneider. Eine Maschine, die vor andern die-ser Art -bedeutende Vorzüge hat, hat Salmon auSWoburn» in der Grafschaft Bedford, erfunden Mag.all. neuen Erf. IV. 14.

Strom. Ein Mittel gegen den Strom zu fahren, hatJoh. Friedr. Heinle in Leipzig erfund-n. Mag.all. neue» Erf. I. zz. Seine Geschwindigkeit inder offenbaren See zu messen, dazu hat Kratzensteineine 'Methode vorgeschlagen. Jacodson technol.Wörterb. VII. 478.

Stromaufwärts zu fahren. Eine Maschine, solcherim Großen zu bewerkstelligen, hat Anton Ledersor-g er»'Uhrmacher zu Stabies in Mahren, erfunden, unddamit zuerst am 12. August 1816 auf der Donau , ohn-weit Wien , auf einem sogenannten Simmeringer,-Schif-fe, welches 7 i/s Klafter lang war, und worauf sich,nebst einer Holziadung, mehr als 100 Personen befan-den, einen glücklich ausgefallenen Versuch gemacht. "Nationalzeit. d. Deutsch . a8r6. S. 844.

Strommesser. Ein Werkzeug, womit man im Standeist, die Geschwindigkeit, mit welcher das Wasser in ei«-4,ern Strome käust , nicht nur auf der Oderfläche, son»