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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Strumpf

S07

dem auch in der Tiefe zu messen, ist von Pitot er-funden. Zacobson technol. Wörteib. III. 256.

Strumpf. (4. B. 191.) Geflammte Strümpfe, die wirAtlas glänzen, und spitzenartige, die man zerschneidenkann, ohne daß die Fäden auseinander gehen, deren Fa-brication haben Jolivet und Lochet in Paris erfun-den. Journ. f. Fabr., 1807. Febr. 149.

Stuckatur. (4. B. 194.) Margarithone war zuArezzo 1240 geboren. Johann N'anni von Ubine,aus der venetianischen Schule, (geb. 1494., gest. »564.)stellte das Verlorne Geheimniß, die schöne Stuckatur derAlten zn machen, wieder her. -x-' Jacob sgn tecknol,Wörterb. IV. ZZZ. Wrrgl. Allg. Kün stl e rl ex. Z22.

Stufenjahre. Für den Erfinder der bekannten Einbil-dung von den sogenannten Skufenjahren, hat man häu-fig den Pythagoras halten wollen. Aber der Ur-sprung dieses Aberglaubens ist in viel ältern Zeiten zusuchen,- doch nicht genau zu bestimmen. Christ.Kretzschmar Adh. v. d Stufenjahren. Leipz. 1745.

Stuhl macherzunft, ist seit 1745 in Berlin errichtet;vorher machten die Tischler die Stuhlgestelle. Mit-tend. Wochenbl. 1776. St. 6. S. Zo.

Stückgießerkunst. Die Chinesec wollen solche erfundenhaben. Allg. Hist. Lex. I. 6z8. Der PfalzgrafRuprecht erfand die Kunst, das Eisen weich und zähezu machen, und eiserne Stücke daraus zu gießen; undder Freyherr Caspar Fürstenbrrg erfand die Kunst,

- es wie Stahl zu bereiten. EliaS Flick er zu Augs­ burg , und der Baron Prinz, verstanden, auch dieKunst, das Eisen und andere Metalle, weich und zähezu machen, und Stöcke daraus zu gießen. Fabric. III.1041-. vergl. Curieuse Kamst u. Werksch. I. r. S. 600. s,Kanone.

Stunde. (4. B. 195.) Ueber die Eintheilung der Zch