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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Baumeister des schiefen Thurms zu Pisa war. — Ta«geb. eines Weltmanns II. m. — Fischer inSlraßburg hat nach der Angabe des Fourn»au in Pa»ris, das Model eines Tburms von ovaler Form ausge-führt, der gegen s Seilen geneigt ist. — Lauenb.geneal. Kal. 1782 S 47.hurm, der redende, s. Fernsprecher.inoturL ^ntirrionii, ist von Friedrich Bolcka»m er erfunden. — Samml. v. Nat. u. "Medic. Gesch,1722. S I0Z.

Hur-tura srrtixsitkieiaea, die noch in der Mittedes vorigen Jahrhi gebräuchlich war, erfand Joh. Gra-mann zu Erfurt im XVI. Jahrh. — Fabric. III.

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Ti konische Noten; sind Figuren» welche durch ein,oder mehrere buchstäbliche, oder auch willkührliche Zeichen,ein oder mehrere Worte ausdrücken. Sie sind nicht soall als die Siglen (s. diese), doch gehören sie zu denältesten E:sindungen. Daß die Hebräer lironische No-ten gehabt habe», wollen einige aus Psalm 45, 2. be-weisen. Wenn auch Lenophon die tironischen Notender den Griechen nicht erfunden haben sollte, so warer doch der erste Grieche, der sie gebraucht hat. Diealten Römer haben sie ohne Zweifel von den Griechenangenommen, und sie in Staats- und Privatschnften,am häufgsten aber unter Ciccro's Eonsulaie (im I.6z vor Ei . Geb.) benutzt. Sie haben selbst ihren Na-men von Trro, Cicero'S gelehrtem Freunde und Frei-gelassenen, erhalten, weil dieser sie bequemer für die G e-fchwind schreibe» slacti^grapsii) eingerichtet hatte.Man lernte diese Noten, nebst der gewöhnlichen Schrift,in Schulen, und diejenigen, welche lironische Noten schrei-ben konnten, hießen Notarli. Diese Schrrftabkürzunghat viele Jahrhunderte hindurch sehr viele Liedyader ge,

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