Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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§26 Tisch V

harr, bis ihr Ansehen gegen das Ende des IX. Jahkh.in Frankreich , und mit dem Ausgange des X. Jahrh,in Deutschland , sich allmählig verringerte. In Groß,britannien wird noch jetzt das Schreiben mit einer Artvon tironischen Noten, die aber von den römischen vrr.schieden sind, von einigen Professoren in Schulen ge-lehrt. Zwei solcher Professoren haben auch Lehrbücherherausgegeben: Thomas Shelton unter dem Titel:l'sck^ßrspli)?. Imnä. 1655 und 1660, in kl. 8. undJameS Weskon unter der Aufschrift: LtsßsuoZra-comxlsatsS. Imaä. 1717. in kl. 4. Die Anzahlder bis auf unsre Zeiten gekommenen tironischen Notenist sehr groß. Gruter hat allein seinem Werk« vonrömischen Znscriptionen mehr a!S 26,000 solche Note»beifügen können. Gatterer Diplom. Z2.

Tisch. (4. B. 251.) Einen kunstvollen Tisch, der beson-ders für kränkliche Personen, die der Schlaflosigkeit un-terworfen und oft des Nachts genöthigt sind, warme Ge-tränke zu nehmen, die Wäsche zu wechseln, u. dgl. m.hat Rivert erfunden. Jakobson techn. Wörterb.VlI. Z45.

Tischterhandwerk. Aus der von Bezaleel und Aha,liab erbauet«» Stiftshütte, an welcher viel Tischler-arbeit war, aus dem Cedernhause, worin David wohn-te, aus dem Tempel, dessen Seite und Decke mit Cedern-holz getäfelt, der Fußboden aber mit Tannenholze gedielt,und die Zusammensügung mit großerKunst gemacht war,erhellet das hohe Alter dieses Handwerks. 2. B. Mos.26, 15. 2. Sam. 7, 2. i. Kön. 6, ig. »8. 1. Kön. 7, 2. z. 8- r. Kön. 8- iz. 14.

Todtengeläute; kam in Nürnberg im Jahre rzöz auf.Kl. Cbcon. Nürnb. 6y.

Todte Kraft. Diese Benennung hat Herr v. Leibnitjeiner Kraft gegeben, welche gegen ein unüberwindliche«