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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Töpferarbeit 527

Hinderniß wirkt, und also nur Bewegung bervorzubrin«gen strebt, ohne solch» wirklich hervorzubringen» äct.eruä. I^ixs. 169Z. ^xr. x. i^z.-Gehler. I!. 804.

Töpferarbeit, neue, nach Act bet Porphyrs, Granit»,Basalt», rc. hat Uzschneider zu SarquemineS erfun-den. Journ. f. Fabr. XXXV. 357.

Töpfrrkunst. (4. B. 254) Den Israelitin waren dieirdenen Töpfe schon zu Moses Zeiten bekannt;^ vermuth-lich hatten sie solche in Egypten kennen gelernt. 5. B.Mos. 6 -8. Dir Cbineser schreiben die Erfindungder Töpferarbeit, theil» dem Kaiser Chin.nong, theil»d«mHoang-ti zu. Goguet. III. 272.

TöplitzerBäder. Sind unter der Regierung deß pragischenHerzogs Nrzamisl entdeckt. Dir Zeit der Entdeckungfällt wahrscheinlich in das Jahr 566. Der böhmische Rit-ter Kolostuz benannte den Ort, nach der Beschaffen-heit des Brunnens, Teplitz , welche» so viel heißt, altwarm Ort- weil Teplo in der böhmischen Sprachewarm heißt. Zückert Gesundbr. zgi.

Tonnenfeuersprütze» hat der^englische SprützrnmacherBramah in London erfunden. Journ. f» Fabr. rc.17^6. März. SF4.

Toreutik s. Bildgießerkünst.

Tour creuse ; hat der Hauptmann Marchi zu Anfangdes XVII. Jahrh, zurrst angegeben. Dir Benennung

. aber rührt von Dauban her. Jacodson rechn.Wörtecb. VIII. s.

T 0 urn 0 s«», T 0 urn 0 » grvs chen. Eine Münzlorte» dieihren Namen und Ursprung von der Stadt Tour» irrFrankreich hatt«. Sie kommen schon 1104 vor. ImJahr isl2 gab e« schon cöllnische Toqrnosen. l'rsit,äv Mounoie» par ^lr. äbot äe ksriogeu. II. 668.

Tran»eotomielanzette har der Hofrakh Richter «k-funden» Jacodson rechn, Wörterb. VIII. 4.