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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Wurzelaxt

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Wolf mathem. Lex 613. Eine allgemeine M«.lhode, aus allen Gleichungen in der Algeber, diekeine National - Wurzel haben, die Wurzel durch>die Nä-herung zu suchen, hat FranciscuS Vieta , Rrque-tenmeister bei der Königin Margaretha, der r6ozstarb, erfunden. Das. HÜ4. Daß so viel falscheWurzeln in einer Gleichung seyn können, als einer,lri Zeichen in der Gleichung auf einander folgen, wennman sie auf nichts reducirt; ferner, daß so viel w.ahreWurzein in einer Gleichung seyn können, als Abwechs-lungen des -f- und darin anzutreffen sind, hat der Eng-länder Thomas HaViot (geb. 156^. gest. r6sr.) zuerstgefunden. Das. nSz. Die Mehrheit der Wur-zeln im Positiven und Negativen bei den Gleichungenhat Hieran. Cardanus (geb. isioi. gest. 1576) zu-erst entdeckt. Nachr. v, d. Leb. u. Erf. d. berühmt.Matdemat. I. 56.-7- Zm Zähre 1629 zeigte Albert Girard zuerst, Laß jede cubische Gleichung zwei nega-tive, und eine Müive, oder zwei positive, und eine ne-gattve Wurzel habe. Das. 113.

Wurzelaht. Eine Wurzelaxt, womit man den Eichhei-stern die Pfahlwurzel mit «inemmale abnehmen kann»und die auch zu allem andern, was auszurotten ist,gebraucht werden kann, hat der Schmied und ,Uhrma-cher Gramann zu Lemnie, im Amre Calenberg, erfun-den. Anzeiger 1792. N. 45. 44. S. 35,0.