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Yu
^)etzdegerde s. 2. B. 167.
Du (Ju-sce), die chinesische Benennung eines Steins, deraus der Tartarey nach Ehina gebracht wird, und worauskostbare Gefäße für große Herren gemacht werden, istvon Klaproth für ein Kunstprodukt gehalten, vomPros. Hager zu Pavia aber das Gegentheil behauptet.Vu heißt kostbar, und Sce ein Stein. Artige Nach-richten hierüber in Hermdstädts Bulletin. VII» 26S»
^Zackenlinien, neue Art, einen Paß ober ein La-ger zu verschanzen, hat Herr von Clairac angegeben,— Jablonsky allgem. Lex. d. K. u. W. II. iSis»Zähne. Ein Instrument zum künstlichen Gebiß, bei gänz-lich fehlenden. — s. Rakelier. . ' '
Zahlzeichen. Ziefern. Ziffern. (4. B. ZgZ.) Dierömischen Zahlzeichen I. V. X. I,. L. Ic> alo lo^ cclusI222 LLLlo^s Ik>222 cc:c:c:I?222 kommen schon beimPriscian , einem römischen Grammatiker, ums JahrEhr. 525. vor. — Diese Zahlzeichen sind, sowohl inden alten Handschriften, als in Urkunden, allein herr-schend bis zur Grenzscheidung X. und XI. Jahrhunderts.Die neuern, oder arabischen Zahlzeichen, d. i.unsre Ziefern, sind, was sowohl ihre ganze Einrichtung,als den Namen betrifft, orientalischen Ursprungs. Gäl-terer hält unsre Ziefern für Siglen (s. diese) der Zahl-wörter, oder wenigstens für Buchstaben eines morgen»ländischen, entweder phönici scher» oder »Zyprische»