Band 
Vierter Band.
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Scaphander zz

tct sind, so schneidet man Blumen, Früchte, Archi-tccturstücke, und andere Figuren darin aus, und fülltdie Höhlungen mit derselben Masse, aber mit Farbengemischt, wie sie für die Gegenstände passen, welcheman darstellen will, wieder an. Hierauf giebt mandem Ganzen eine Politur, und nun hat man ein feste»Gemählde, das mit einem Krystall überzogen zu seynscheint. — Der Erfinder dieser Kunst ist Guido delEonte, genannt Fassi, geb. zu Carpi im Jahre1584. Nach ihm hak es bis zur Mitte des XVIII.Jahrhunderts noch mehrere Künstler in diesem Fache ge-geben. Unter Giovanni Massa, (geb. 1659) erreich-te diese Kunst die höchste Kultur; nach diesem Künstleraber sank sie plötzlich, und erhohlte sich nie wieder.Nach seinem, im Jahr- 174 t erfolgten Tode, verschwand,so zu sagen, die Kunst gänzlich aus Earpi; da Sa«verino Zanoni, genannt Barzisa (gest. 1760) derletzte mittelmäßige Künstler in Carpi war, der sich nochübte, Figuren, Blumen, und andere Gegenstände ab,zubilden. — Fivrillv Gesch. d. Mahlerey. I. 462.II. 7 >t. f.

Scaphander. Im Jahre 1774 wurde von den Franzo-sen eine Flugmaschine angekündigt. Im Jahre 1775hat de la Cha pelle eine Schwimmmaschinr be-kannt gemacht. Sie ist beschrieben in dem BuchetIrsits äs la coristructiorr tiasorvti^us st ^rstihus äsLssxlisrrärs, ouäu bstsau äs I'ärornins xarsllsäs 1a Ltrapslls, ü karis 1775, — VollbedingArchiv. Suppl. SZ5. 249.

Scepter, hatten Schellen s. Schellen.

Schachmaschine. Diese bekannte, so berühmt und be-rüchtigt gewordene Maschine, wo eine leblose Figur sogut Schach spielt, als ein Mensch, ist von, Hoskam--