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Vierter Band.
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Schallverstärkung

Schalle führt überhaupt den Namen der Akustik, oderPhonik. Gehler. III. 799. Fischer. IV.37s. vergl. lil. 6Ü9. krank lle sono et ton»,kips. 1779. 4. Wünsch Initis nov. lloctr rls«st. ttrni. ki^s. 1776. 4. kulnr coniocturercirca pro^aAut. «oni ac Irarninis. Lsrol. 17Z0.4. s. Akustik.

Schallverstärkung. Eine Vorrichtung zur Verstärkungdes Schalls durch Schallröhre, welche an Feuergewehreangebracht werden, und zu Signalen dienen können,hat der Engländer William Fitzgerald erfunden. Magaz. all. neuen Erf. I. 43.

Sckallmey, oder PanSpfeife, soll Daphnis, einsicilianischer Schäfer, erfunden haben. Forkel Gesch.d. Musik. I. 307.

Schalotten. Der Name, so wie das sckslots derFranzosen , * stammt wohl ohnstreitig von ^scalnnia ab.Auch der systematische Name ist sUInna ascaloniiarn.Da die alten Griechen und Römer schon eine Lauchart^rcalonia genannt haben, und zwar von der StadtAscalon in Palästina, Stephanus sogar die Sage

^ anführt, daß dort die ersten Zwiebeln gewesen waren,man auch eben diesen Namen in dem ältesten Verzeich-nisse deutscher Gartengewächse findet, so hat man Ver-anlassung genug, zu vermuthen, daß unsere Schalot-ten die ^scalonias der Alten sind, und also aus Pa-lästina herstammen, zumal da Hasselquist eben dieseAr: bas-ldff wild wachsend angetroffen hat. BeckwannErfind. V. ,42.

Schaltjahr. D>» Erfindung von dem Überschüsse der 6Stunden über drr 365 Tage, müssen die Egyprer schonvor dem Ausgange der Jsraeliken, d. i. vor 2699 ge-macht haben: denn bei der von Mose unter den Hebrä-