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Scheintodte
noch zweifelhafte Spuren vom Sckeibewasser. Spiel»mann meldet, schon Lullius, welcher rzig im KostenJahre seines Alters gestorben ist, habe gelehrt, dasScheidewasser aus dem Salpeter, durch den Zusatz desVitriols zu erhalten. Gleichw'ohl erklärt PicuS Mi-randul es für ungewiß, ob schon Arnoldus deVilla nova im X!V. Jahrh, die Salpetersäure ge-kannt habe. — Deckn,. Erf. V. Z77. 581. In Frank-reich ist in der Mitte des XVII. Jahrhund. die Schei-dewafferbrennrrsy ganz bekannt gewesen. Das. Z86.
Scheidung des Goldes und Silbers durch Quecksilber,s. Amalgams. Der trockne Weg, Gold und Silber zuscheiden/ ist eine Entdeckung gegen das Ende des XVII.Jahrh, von einem Goldschmied zu Quedlinburg , Na-mens Pfannenschmied. — Vollbed. Archiv. 414.
Scheintodte. Als ein untrügliches Prüsungsmittel beiScheintodten, hat der Professor Creve den Metallreizangewendet, und solches als eine neue Entdeckung 1796bekannt gemacht. Busch Almanach. II. 111. — Einleicht anwendbares und Wohlseiles Mittel, Scheintodtebeim Erwachen im Grabe zu erretten, hat der PastorPeßler zu Wedlenstedt 1798 vorgeschlagen. — Peß-ler leicht anwendb. Beistand der Mechanik rc. Braun-,schw. 1798. — Einen, neuen Apparat zu Rettung derScheintodten hat der Pastor Beck zu Siebten ,8ooerfunden. Neichsanzeiger 1800. N. 123. S. 1638- —Rathgeber für alle Stände. I. 7. S. 542. —Ideen über den Scheintod und das Rcktungsverfahren,hat Ackermann angegeben, in der Schrift: DerScheintod und das Rettungsverfahren. Frkf.1804. s. Leichenhaus, Sargröhre.
„Ueber diesen Gegenstand kann wohl nie