Schcllackbleichung
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zuviel geschrieben, und die Menschheit nichtgenug aufmerksam gemacht werben."
Scheitaushebemaschine. Eine Maschine zum Heben derScheite aus dem Waffec, hat der Vl, Buschendorszu Leipzig 180Z erfunden.— Mag. all. n.Ers. III. 185.
Schellackbleichung, zu grünem und blauem Siegellack,hat Kirchhof erfunden, und die Richtigkeit der SacheCarl Juch bestätigt. — Lromsdors Zvurn. derPharm. VI. 6g.
Schellen, so wie sie jetzt sind, mit Löchern, siehet manan den Cymbeln der Bachantinncn in dm herkulanischenGemählden. In den mittlern Zeiten trugen fürstlichePersonen'Achselbänder und Güte!, auch den Saum derKleider mit Schellen gezielt, wie man an vielen Sie-geln wahrnimmt, wo auch die Brustricmen der Pferdedamit behängen sind. Ja man hatte sogar klingendeScepter. Der andere blos silberne Scepter bei denReichsinsignien, der aber nicht gebraucht ward, hatoben einen gespitzten Kerpf mit vielen kleinen Löchern iinwendig sind einige eckige Stückchen Eisen, die einenKlang von sich geben, wenn sie geschüttelt werden. —v. Murr Journ. V. igz.
Schrllencpmbeln (Tseltselim), ein hebräisches Instru-ment, von der Einrichtung wie die Glockencymdeln, (s. diese)nur daß statt der Glöckchen, kleine Schellen an einandergereihet werden. — Ferkel Gesch. d. Musik. I. azy.
Schellen; ug. Eine neue Einrichtung eines Schellenzu-ges, der vorzüglich in Gasthösen brauchbar ist» und anwelchem der Diener, gleich wissen kann» in welchemZimmer geklingcrt.Horden, hat Breithaupt erfun-den. — Mag. all. neuen Ers. V. 120.
Schere s. Scheere.
Scheuertenne, eine bewegliche, hat John Upton