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nen beizutreteu, welche glauben» das Schießpulver seyin Ostindien erfunden, und durch die Saracenen ausAfrika den Europäern zugebracht worden, welche aberdie Zubereitung verbessert, die mancherley Anwendungdesselben im Kriege, und dazu dienliche grobe und klei-ne Geschütz ausgedacht haben. Wenn Salpeter nickt vordeck» XIII. Jahrhundert in Europa bekannt gewesen ist»so kann auch da kein Schießpulver gewesen seyn, weilsich dies ohne Salpeter nicht machen läßt. Wenn esaber wahr ist, daß jenes Miltelfalz viel früher in In-dien bekannt gewesen, so ist es nicht unwahrscheinlich,daß auch das Schießpulver früher bei den Jndiern undArabern, als bei den Europäern im Gebrauche gewesenist. Der Franzo« LangleS soll 1798 im Nationalin-stitut durch eine Vorlesung bewiesen haben, daß dieAraber das Schießpulver von den Jndiern erhalten ha-ben, und daß eS bei diesen vom höchsten Alter sey»Ihre heiligen Bücher, die Veidam oder Vede, sollenschon den Gebrauch desselben im Kriege verbothen haben.Es soll schon im Jahre 6yc> bei der Schlacht von Meckagebraucht seyn. — Beckm. Techno!» 581. Erfind.V. 569. 573. Nüruberg wußte 1314 noch nichts vomSchießpulver. Aber schon vor, rzgö ward es da nedstGeschütz gebraucht, v. Murr . Nürnb. 6g6. v. MurrJourn. V. 55. — 73. Xill. 7. ff. — Juvrnel. II.'8y. — Gehler. 111 . 843. — Fischer. IV. 419.—Böllbeding Archiv. 395. Suppl. 214.
Schießübungen s. Freyschießen, Vogelschießen, Arm-brust.
Schiff. Die ersten Fahrzeuge aus dem Wasser, warenFlößen, oder viele mit einander verbundene Stämmeoder Balken, über welche Bretter gelegt wurden. Siehießen liki den Griechen 0-x.kä«/, und bei den Lateiner»