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Schmiede
einer großen Vollkommenheit gebracht. — HermbstädtBulletin. XII. 510. Schon früher hatte es der O.Reinhard zu Dresden in dieser Kunst sehr weit ge«bracht. Das. VII. 276.
Schmiede, kommen in Nürnberg 1285 vor, und wa»
. rm 1568 in Augsburg zünftig. — v. Murr Journ.XIII. 59. — v. Steilen Augsb, I. 7.
Schmiede-Hammer. Einen sehr Vortheilhaft eingerich-teten, von großer Gewalt, zur Bearbeitung der Metalle,der von Einem Manne, oder gelegentlich von mehrernin Bewegung gesetzt wird, hat Georg Walby inLondon erfunden. Das Gewicht des Hammers betragt70 Pfund. Ein einziger Mann setzt ihn mit einerGeschwindigkeit von Zoo Schlägen in Einer Minute, inBewegung. — Magazin all. neuen Erfind. VI,ZAZ-
Schmiedehammer-Maschine. Der Bürger Personin Paris hat 1802 eine ökonomische Maschine erfundenund beschrieben, vermittelst welcher Ein Mensch zweySchmirdehämmer, und zugleich den Blasebalg in Be-wegung setzen kann. — Mag. all. neuen Erfind.IV. a87-
Schmieren, Wurde im XI. Jahrhunderte bei der Tauf«für so nöthig gehalten, daß die Leute, bei der Noth-taufe, in Ermangelung des Chrismatis, die Kindermit Ohrenschmalz« schmierten. — Fabric. II. 84Z.
Schminke. Davon soll schon Crito geschrieben haben.— Fabric. II. 239. — Wilhelm de Salicetooder PlacentinuS, ein Arzt des XIII. Jahrh, sollzuerst Mercurialwaffer zum Schminken angerathen haben.Das. 1045.
Der Schminke haben sich übrigens schon die athe-niensischen Frauenzimmer bedient. — Goguet. III,