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Vierter Band.
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Schminkpsiästerchen

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Die Gewohnheit, sich zu schminken, muß übrigens wohlsehr alt seyn, denn es wird ihrer schon Zerem. 4, zo.Ezech. 2z. 40, 2. Kon. y zo. gedacht.

Schm inkpftä sterchen, stammen von den schwarzen Mä-lern her, welche die Araber und Perser für eine Schön-heit halten. Ihre Mode kam vor den Kreutzzügrn nachEuropa . Lauenb. geneal. Kal. 1788. S. 12,.DoNbeding Arch. 424.

Schmor-Lampe. Eine Maschine, mittelst einer Lampezu schmoren, hat Skidmarr zu Helborn bei London erfunden. Busch Almanach. VIII. ZZo.Schnabelthier (Ornitlrorli^nclius ^rarailoxus). Istzuerst 1797 in einem See am Hawkesbury-Fluß ges»-hen, und dient den Süd-Wallisern zur Nahrung.Dluwrnbach hat es zuerst ins System aufgenommen.

Blumenbach Hsndb. d. Naturgesch. 9. Aufl. izzr

Dessen Abbild, nsturhistor. Gegenstände, tsb. 41.

Woigt Magaz. für d. neuest. Zust. der Natürk. II.,. S. 205. ff.

Schnalle für Gurte und Pferdegeschirre. Eine neue ver-besserte Art, an welcher die Zunge weder seitwärts ge-warfen, noch zurückgeschlagen werden kann, hat Bazinerfunden. Englische Miscell. XV. 2. S. 71.s. Schuhschnalle.

Schnarren, Schnurren der Nachtwächter, s. Horn.Schnarrwerke, verschieden« bei der Orgel, als dasKrummhorn, die Hoboe» und den Basson, haben dieDeutschen im XV. Jahrhunderte erfunden. ForkelGesch. der Musik. II. 72z.

Schnecke im Ohr, soll zuerst der Pythagoräer Alcmä-on bemerkt haben, Beckm. Erfind. I. 465.

Schnecke in der Uhr. Gewöhnlich wird Hook (geb.gest. »705) für deren Erfinder gehalten. Aber