Band 
Vierter Band.
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Schreibmaschine für Blinde

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259. — Goguet. l. 171. II. 202. — Fabrik.II. 5Z. — C. F. Weber Bers. einer Eesch. derSchreidkunst. Gölt. 1807. — Mehrere Schriften überdie Geschichte der Schreibkurist, findet man angeführt, in Vollbeding Archiv. Suppl. 24S.Schreibmaschine für Blinde, hat Pingeron er»funden, und Baumgärtner verbessert. — Magaz.all. neuen Erf. VI. i. N. 16.

Schreiner, Tischler, kommen in Nürnberg 1447 vor.— v. Murr Journ. XIII. 6c>. cl. v. SrettenAugsb. I. ii2.

Schrift, von beschriebenem Papiere zu vertilgen, hatder O. Tarry im Jahre 18 »ü gelehrt — Hermb»stadt Bulletin. VIII. 2gi.

Schriftmahirrkunst s. Pictographie.

Schriftsteller. Der erste und älteste bekannte Schrift-steller der Phönicier, war Sanchuniaton ausBerythus, der 1220 Jahr vor Chr. Geb. gelebt ha-ben soll. Bon ihm sind wenige Bruchstücke, angeblich. von Philo auS Bydlus sim II. Jahrhundert nach Chr.Geb.) in« Griechische übersetzt, auf uns gekommen, de»ren Aechtheit aber sehr bezweifelt wird, doch auch wohlnicht ganz verworfen werden kann. (Meusel Leitsad. I.rzc>) — Unter allen Schriften, die auf unsre Zeitengekommen sind, sind die Bücher Mosis, der um 245zschrieb, und das Buch Hiob die ältesten. Letztem le-gen einige ein gleiches Alter mit den Büchern Mosisbei, andere hallen es für älter, und setzen es ins Jahr2Zvo. -7 Dos Buch Josua scheint erst noch nachSalomo Zusätze, und.die gegenwärtige Gestalt erhaltenzu haben. Das Buch der Richter, eine Sammlungvon Heldengeschichten, ist wahrscheinlich zu DavidsZeiten geschrieben. Das erste Buch der Könige