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Vierter Band.
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Schwein, das trojanische

Hü

Schwein, das trojanische, war ein Lieblingsessen,welcher bei zunehmender Verschwendung die Römer zurZeit des CinciuS und Fannius erfanden. Manließ nämlich in dem Bauche eines Schweins verschiedeneandere Thiere kochen, und da dies mit Thieren ange-füllte Schwein mit dem trojanischen Pferde, in dessenBauche Soldaten, verborgen waren, Aehnlichkeit hatte,so wurde e« deswegen das trojanische Schwein genannt.Maerob, äuturoal. II. 9.

'Schweißwurzel s. Chinawurzel.

Schwere, allgemeine s. Kraft. Vergl. Gehler.II. 517. 111 . 885 - Fischer. II. 798. IV. 475.Die Auseinandersetzung der Theorie gehört nicht hieher.— Ueber die eigenthümliche, oder specifischeSchwere söhr vieler Körper, haben die Physiker, wel-che solche untersucht haben, Tabellen entworfen. Ei-ne solche Tabelle hat Marinus Ghetaldi 160z an»gefertigt. Auch giebt Henkel 1725 eigenthümlicheSchweren mineralischer Körper an. Was hierin bis

1747 geleistet war, hat der Engländer Richard Da,vis sehr fleißig zusammengetragen» auch Martin einereichhaltige und genaue Tabelle geliefert. Muschen-broek hat schon früher ein starkes Berzeichniß von derAct angefertigt, ein weit vollständigeres und genaueresaber 1762 mitgetheilt. Noch weit vollständiger, brauch-barer und genauer aber ist das neuere Berzeichniß von

" Btisfon von 1787. Der Theil, der die Metalle be-trifft, war schon 1772 bekannt gemacht. Mit diesenVerzeichnissen ist noch dasjenige zu verbinden, wasHahn 175« und Geliert von den Metallcompo-sitionen, und Pristley, Bergmann, Lav vi-sier, FontaNa, Kirwan u. a. von den Luftgak-tungen angegeben haben. Ein aus Muschenbroek