Sinne
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»in» gewisse Kirche, sondern auch für mehrere, alle nachübereinstimmenden Regeln hätten gezogen werden können,scheinen ihren ersten Ursprung zu Rom genommen zu hoben,und man hält den Past Sylvester (zwischen Z14 undZZ3) kür den ersten Stifter einer solchen Schute.Da aber diese erste Einrichtung zu verschiedenen Zeitenwieder in Verfall gerathen seyn, und entweder eineVerbesserung oder gänzlichen Wiederherstellung bedurft ha,den mag, so wird diese Stiftung auch andern Päbstenund insonderheit dem ,Hilarius , der zwischen 461und 46Z regierte, zuaeschriebezr. Aber die meiste» die-ser Einrichtungen waren ?och nur Anstalten für einzelneKirchen und Gemeinden. Eine weiter um sich greifendeVeranstaltung, worin Sänger, theils in großer Anzahletheils nach so festen übereinkommenden Regeln gebildetwurden, wir sie gebildet werden mußten, wenn nichtnur mehrere Kirchen daraus versorgt, sondern au ch Ein-heit und Gleichförmigkeit des Gesangs überall verbreitetwerden sollte, hat man nach aller Wahrscheinlichkeit»und nach den glaubwürdigsten Nachrichten, erst Gre-gor dem Großen zu danken, der zwischen 590 und604 auf dem pabstlichen Stuhle saß. Nach Gregor-Zeiten wurden noch andere Sinqanstalren, nach demMuster der seinigen hin und wieder gestiftet. — Fer-kel G-sck. d. Musik. II. 142. - 148.
Sinne. Manche haben die Zahl der fünf Sinne über-haupt auf wenigere einschränken, andere hingegen nochandere erfinden, und ihre Zahl mit neuen vermehrenwollen. Vanini, und viele andere nach ihm, habenLas Gefühl bei Befriedigung des Gescklechlstriebes fürden sechsten, — Julius Cäsar Scaliger das Ge-fühl beim Kitzeln unt-r den Achseln für den siebentenSinn gehalten. Spallanzani nahm -das Gefühl,