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LooietLS HrruIIäs
im Anfange des XVII. Jahrhunderts, nach Frankreich gebracht worden. Beckmann Erf. V. 140.
Lonietss Hrrullao, oder Gesellschaft der Mau-rerkelle. Dazu bat Johann Franciscus Rusti-cus, ein Bildhauer des XVI. Jahrhundert«, durcheine lustige Erfindung aus der Mldhauerey Gelegenheitgegeben. Fabric. III. 197.
Sohlen aus Kork . die man in die Schuhe legte, umdie Füße, sonderlich im Winter, wider Nässe zu sichern,hat man schon zu Rom gemacht; und weil man da.»nals noch nicht die hohen Hacken an den Schuhen imGebrauch hatte, so legten die Mädchen, welche gerngrößer scheinen wollten, als sie waren, recht viel Korkunter. Deckmann Erf. II. 481.
Sohlenwage s. Wasserwage.
Soldatenstand. In dem Zeitalter von der Sündflulhbis Mose, übte und gebrauchte man Sklaven zumKriege, und die Zahl der Krieger war in den erstenZeiten meistens sehr klein. Einen eignen Soldaten-stand hatten die Egypter, wo nicht schon unter Jo-seph, doch wenigstens gegen Moses Zeit. Die Jsrae-lite» hatten zwar keine stehende Armee, wie dieEgypter; aber sie konnten doch seit dem Ausgangx ausEgypten, ansehnliche Heere, die man auch heut zu Ta-ge für groß halten würde» ins Feld stellen. Gewöhn-lich bestanden die Heere damals nur aus Fußgangetn,aber in Egypten, dem ersten bekannten Pserdelande,hatte man auch Reiterey und Streitwagen. Beiden Cananitern findet man erst zu Josua's ZeitReitereh und Streitwagen. Angrifsswafsen warenin diesem Zeitalter: Schwerdter, Bogen und Pfeile,mit Köchern (auch vergiftete Pfeile im Hivb) Lanzen