Band 
Vierter Band.
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Soldaten stand

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und glänzende Spieße, Schleuderst«»», und folglichSchleudern (s. diese), Keulen; zu den Vertheiln»gungswaffen aber gehörten: der Schild (s. diesen)und das Panzerhemde. Das Exercieren (s. dieses)Dommt sehr frühzeitig vor. Auch wird im Hiob derZ-ug Häuser gedacht, aber noch nichts vom Soldeder Krieger: man mußte sich mit der Beule begnügen,die man nckch»einer bestimmten Einrichtung schon zuAbrahams Zelten, theilte. Gewöhnlich trug der Krie-ger seine Lebensmittel selbst bei sich. Die Zelte,die schon Zabal erfand (1/B. Mos. 4, 20), kamenvon den Nomaden zu den Kriegern; sie wurden mitStricken fest gemacht. Die Kunst. Lager zu schlagen,war gegen Moses Zeit sowohl in, als außer EgyptenDon ziemlich vollkommen. Bei Märschen und An,griffen beobachtete man schon viel Ordnung und Geschick,lichten, auch Hinterlist. Nicht nur Abimelechs Feld,hau-ptmann, und die Feldherrn im Hiob , nicht nurPharaos Garde Oberster, sondern auch andere Of-ficiere, zumal in Egypten. Fahnen und Feld»zeichen der Israelitin nach den Stämmen und Fami-lien (ohne Zweifel eine Nachahmung der Egypter);Ariegstrvmpeten, Pauken, Rufen der Feld-herren und Äriegesgeschrey des HeerS in Hiob.Befestigte Städte in Menge. Förmliche Belage-rung der Städte. Heere rückten vereinigt (geschlossen)an, dämmten den Weg (apprcchirter.) und machtenringS umher ein Lager, (bloquirten)» beim Hiob.Srurmtaufen mit vorgestrecktem Halse unter demObdache zusammengefügter Schilde, aus einem altenLiede in H-od. Die Kriegsgesetze waren meistenssehr hart und grausam gegen die Frindti hingegen für