Band 
Vierter Band.
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Spiele

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ner Aufsicht verfertigen lnssen. Der erste, der in, Deutschland ein solches erhielt, war der OberamtmannSchroter in LUienthal bei Bremen . Auch der AbbsRahon hat ein großes gregorianisches Teleskop verfer-tigt, welches nach dem Herschelschen 4vschuhigen dasgrößte ist. Gehler. IV. 134. Fischer. IV. 739.Fischer. Gesch. der Phys. II. y6. VollbedingArchiv. 45Z. Lichtenberg Magaz. IV. Z. S. Zg.VII. i. S. »82. X. 1. 7Z.

Spiele. Allerhand Schriften über verschieden» Spiele fin-det man angeführt bei Fabric. I. 241.

Spiel-Gesetze. Die ersten Gesetze gegen die Spielewurden in Frankreich von Carl dem Großen, undLudwig dem Gütigen gegeben. Ludwig derHeilige erneuerte sie. Carl V. empfahl alle Spiele,die zur Leibesübung dienten, verbot aber die Hasard-spiele. Franz I. bestellte Richter im Jahre 1527. umdie Streitigkeiten der Ballspieler zu schlichten. Unterden Regierungen von Heinrich II., Franz II., CarlIX., und Heinrich III. hatten die Spieler Ruhe.Die Regierung Heinrichs IV. war ihnen günstig;endlich aber erschien unter Ludwig XIII . eine scharfeVerordnung gegen die Spielakademien, und einige, so-wohl von Spielern, als Spielwirthen, wurden sehehart bestraft. Seit dieser Zeit sind mehrere Verordnun-gen, und eine neuere sehr strenge erst »782 erschienen;allein keine kann die Wurzel ausrotten. Versucheiner Kulturgesch. 158.

Spielkarten. Sind in Italien schon 1299, inDeutschland izoo, in Frankreich iz6 r bekanntgewesen, und sind im XIV. Jahrhunderte allgemein ge-worden. Wahrscheinlich sind sie ursprünglich auS demOrient; aber die ältesten sichern Nachrichten davon sind