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Vierter Band.
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160
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Stäbe

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Stäbe» deren Longitudinalschwingungen s. Saiten.

Stählerne Feder zum Zeichnen und Schreiben, hatH. E. W. Breithaupt inCassel, erfunden. — Busch

' Almanach. X. 592.

Starke; die Kunst Stärker zuzurichten, sollen die Ein-wohner der Insel Scio (Odios), die gleichwohl nur we-nig Gelraide haben bauen können, erfunden habe».Noch zu Plinius Zeiten erhandelte man von ihnen diebeste Starke. Die Schweden haben diese Kunst erst imJahre 164z durch Deutsche , gelernt. Zu Halle in Stzch-

< sen ist sie ein sehr altes Gewerbe. Beckmann Tech».236.

Die Stärke durch «in z6stündiges Kochen (von i.Theil Starke, mit 4 Theilen Wasser, und i/ioo con«centrirter Schwefelsäure) in Zucker umzuwandeln, hatKirchhof in Petersburg erfunden Hermbstädt Bül- lletin. Hl. 207. vergl. IX. 26s. X. 289. 34Z. ZZ8.

Stärke, blaue s Kobolt.

Stahl. Die E-sindung des Stahls ist uralt. In denhebräischen Büchern ist die Erwähnung desselben zweiftl,haft; aber zu Homers Zeiten ist er bereits gebräuch-lich gewesen. Jetzt hat man eine doppelte Weise, Stahlzu machen, nämlich durch die Schmelzung, und durchdas- Brennen, oder Cämentiren. Bon der letzter»

Art siadet'sich in den Schriften der Alten keine Spur, ^aber die Zubereitung der erstem hat Aristoteles be-schrieben. — Die Kunst, den Stahl dadurch zu har« ^ten, daß er glühend schnell in Wasser abgelöscht wird,ist sehr alt, und kömmt schon beim Hörner vor. —Beckmann Erf. V. 77 * Die Kunst. Eisen undStahl so weich wie Bley zu machen, und wieder zuharten, hat der Schlosser Bartchol. Hoppect zuNürnberg erfunden (s- 1715). v. Murr Nürnb. 707.