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Vierter Band.
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Steigradshemmung 165

und HZ4 Pabst wurde, gab sogar dem Kaiser Frie-brich I. einen Verweis, daß er ihm zu Suttri denlinken Steigbügel statt des rechten gehalten hatte.Fabric. II. 825.

Steigradshemmung, in den Taschenuhren. An de-ren Stelle hat der englische Uhrmacher Tompion 1695die sogenannte Cylinderhemmung erfunden.Poppe Uhrmacherk. 48.

Stein, elastischer, biegsamer. Sonst waren nurdie marmornen Tischplatten, die im Borgbesischrn Pallastezu Rom , unter dem Namen pisrru «Isstios aufbewahrtwerden, als solche bekannt. Jacquier hät sie 1764beschrieben. Im Jahre 1784 bekam aber der Baronvon Dietrich durch den Mineralienhändler Danz einStück Stein von 10 Zoll Länge, 2 Zoll Breite, und4 Z Linien Dicke, welches fast an jedem Ende bieg-sam war, und wieder zurück schnellte, wenn das eine.Ende auf den Tisch gcbalten, und das andere gehobenward. Diese Sreinart bricht in Brasilien ln großenSteinlagen. Brückner, Crell, Erhard Ehr»mann, und besonders Klapcoth haben genaue Un-tersuchungen darüber angestellt, wovon das Resultatdahin geht, daß der Grund der Elasticität in der son-derbaren Zusammenfügung der kleinen Scheibchen liegt,aus welchen die ganze Masse besteht. Im Jahre1792 fand Fleuriau von Bellevüe einen elastischenMarmor vöm St. Gotrhard, dessen Biegsamkeit sehrmerklich wird, wenn das Stück rc> 12 Mal mehrLänge als Dicke besitzt. Fleuriau hielt diesen Mar-

mor, der sich im Val Levantine, 7 Stunden vomWirthshause auf dem St. Gotthard, im Gebirge Cam.po-Longo, -an der Grenze des Val Moggia befindet»mit drm obigen für einerley; leitet aber die Elasticität