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Vierter Band.
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Steindruck

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Steinbückisen, von denen die größer« eine Kugel von250 Pfunden schössen, 10 Fuß lang waren, und 8900Pfund Metall enthielten. Hoyrr Geschichte derKriegsk. I. 75. f. ,24.

Steindruck s. Polyanthographie.

Steingutwaare, braune und rothe, die schnelle Ueber«gange von Hitze und Kälre sehr gut verträgt, und »inefeine Politur annimmt, hat Uzschneider zu Sarque»menes erfunden. Französische Miscell. XVlll.3 - S. 1Z4.

Steinkohlen. Das Abbrennen und Abschwefeln dersel-ben, und die Nutzung des daraus abgetriebenen Berg»öhls, hat schon Joh. Joach. Becher urr.S Jahribby empfohlen. Jetzt ist in England die Abbrennungder Steinkohlen, und Abtreibung des Bergöhls, wel-ches vornemlich bei den Lederarbeiren angewendet wird,und deshalb nicht ausgesakren werden darf, sehr ge-bräuchlich. Es schemt jedoch, als ob schon vor Be,cher etwas ähnliche« versucht sey; denn im Jahre 1627ward dem Johann Hacket und Octav . Strada«in Privilegium erlheilt, um nach ihrer Erfindung dieSteinkohlen zur Feuerung in den Häusern, ohne, daßsie durch ihren Geruch schaden, so brauchbar zu machen,als die Holzkohlen. Beckm. Erf, 11 . iyz.

Steinerne Kugeln. Deren hat man sich in Italien ,wo das Eisen seltener war, bei den Feurrgeschützen nochbis zum XVI. Jahrhundert bedient. Hoyer Gesch. derKriegsk. I. 77.

Steinleim. Einen Steinleim, der sich im Wasser nichtauflöst, wenn eine Materie von Holz oder Steinen da-mit zusammengeleimt wird. hat Nil« Berlin 1739erfunden. Schweb, Abhandl. I. 2Z8.

Steinmahlerey s. Scagliola .