Sternkegel, Coniglobien
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England am Ende des XVII. Jabrhund., und Dheul-land 1755 geliefert. — Gehler. IV. 197. — Fi-scher. IV 812.
Sternkegel, Coniglobien. Die ersten bkannten sindvon Job. Jac Zimmermann von 1692. Funkin Leipzig hat 1770 ein Paar größere geliefert, derenHalbmesser der Grundfläche 5/ü der Höhe ausmacht.Vollkommener sind seine neuen Sternkegel von 1777.Doch scheint auch schon Wilhelm Schickards Astro.skop von 1659, welches in Gestalt einer Kramerdutezusammengerollt werden sollte, hieher zu gehören. Auchbemerkt Kastner, daß auf dem Titelkupfer von Ed-mund Gunters Werken (Edik. 5. Lond . 1670.) außirandern astronomischen Werkzeugen, auch eine Kugel mitSternen, über der ein hohler Kegel hange, befindlichsey. — Gehler. IV. 20z. — Fischer. IV. tzig.
Sternkunde s. Astronomie. Vergl. V 0 llbed. Arch. 467.
Stern- und Rosenzügr an den Büchsenläufen, sollAugust in Kutter, ein Büchsenmacher zu Nürnberg ,der r6zo starb, erfunden haben. — Ho per Gesch. d.Kriegst. I 158-
Sternschießen. Sternschuppen. Der erste, welchersolche für eine bloß elektrische Erscheinung erklärte, warBrccaria, im I. 1758. Fischer Gesch. d. Phys. V.254.— Vergl. Gehler. IV. 204 — Fischer. IV. 820.
Sternwarte. Dergleichen hatten die Chatdäer am Tem-pel des Belus. — Die erste Sternwarte zu genauernBestimmungen der wahren Größen und Entfernungender Himmelskörper, und überhaupt zu neuen Eröffnun-gen in der Sternkunde, ist von der Pariser Akademievon 1667 bis 1675 errichtet. — Das Königl. Obser-vatorium zu Greenwich in England, ward von1675 bis 1679 rrkichlet. — Flamstead war der
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