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Vierter Band.
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186
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Storchschnabel

Grellmann Gesck. der Stolgebühren, und geistliche»Accidenzien. Gört. 178Z.

Storchschnabel. Pantograph. Ein aus 4 Linealendergestalt zusammengesetztes Parallelogramm, daß ver-mittelst desselben ein Riß, in welcher Größe man will,nachgezeichnet werden kann. so daß alle Theile derNachzeichnung die Lagen und Verhältnisse haben, wiedi« zugehörigen Theile des Originals; — ist vorn P.Christoph Scheiner , der zu Nissa 165c, in sehrhohem Alter starb, erfunden worden. — Lcdein.ksnwKrsxir. O. 1. ?. 2. ^>rvpos. Z. 6. 7. 8. —Schweb. Abh'andl. XXIX. igr. — VollbedingArchiv. 346. 473. — Nach Wolf ist jedoch dies In-strument schon von dem Jesuiten Claudius Franzde Chales (geb. 1621. gest. 1678). und von Bionbeschrieben. Einige nennen es auch einen Affen. —Wolf mathem. Lex. 1329.

Stoß. Die Gesetze und Beschaffenheit derjenigen Bewe-gung, welche einem Körper durch einen Stoß mitge-theilt wird; haben die Engländer Wallis (geb. i6rSgest. >703) und Wreen (geb. 1632. gest. 1723) undder Holländer HuyghenS (geb. 1629. gest. 1695) un-tersucht. Erstere haben ihre Theorien der Gesetze desStoßes 1668 bekannt gemacht. Wreen und Huyghenswaren die ersten, welche zeigten, wie die elastischenKörper einander die Bewegung durch den Stoß mitthei-len, und Wallis hat eben solche Regeln für unela-stische Körper gegeben. — Busch Handb. d. Erfind,li. 1. S. 214. Gehler. IV. 229. Fischer. IV.

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Sloßheber; Hydraulischer Widder . Dir GebrüderMsntgolsier, und der Bürger Arg ant haben demehemaligen National - Institut zuerst einen solchen vorgr-