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Vierter Band.
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Sturzbügel

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ten in allen Lagen, wie die Taschenuhren, fortgehe»,und wenn sie auf den Tisch gesetzt wurden, so war dasZiefernblatt horizontal, da dies hingegen bei denTafel- oder Tischuhren jederzeit vertikal stand. DieGehäuse der Stutzuhren waren häufig von Krystall,mit tombackenen und vergoldeten Einfassungen, oft auchvon Messing schön ausgearbeitet, mit Silber ausgelegtund vergoldet. Poppe Uhrmacherk. 2Ü7. s. Uhr.,Sturzbügel. Steigbügel, wodurch der Gefahr vorge.beugt wird, baß nicht ein vom Pferde gestürzter Rei»1er in demselben hangen bleibt, und fortgeschleppt wird,sind in London und Berlin erfunden. Aber weder Na-me des Erfinders, noch Jahr der Erfindung sind ange-geben. Magaz. all. neuen Erf. I. 49.Stylographische Vielfachschreiberey. Eine Eo,pirart, wo man vermittelst eines Griffels (8t^1ns)sechs Abschriften aus einmal von einer Sache erhalte»,und das Ganze bequem bei sich tragen kann, hat derEngländer Ralph Wedgwood in London erfunden. Mag. all. neuen Erf. VII. ziz.Sublimation. Davon finden sich schon Spuren in denSchriften des Dioscorides, und anderer fast gleich-zeitigen Verfasser. Beckm. Erfind. V. 256.Lubstantla tsstiurn vasoulosa; diese hat Theo-philus Protospatarius zu Constantinoprl, einMönch und aristotelischer Weltwerser, im VU. Jahr-hundert, zuerst erkannt, deren Erfindung sich sonstRegner de Graaf mit Unrecht beilegte. Fabric.II. 6z6.

Südlicht. Australschein. Ob man gleich das Süd-licht schon lange vermuthet hat, so scheinen doch dieSeefahrer unter Coyks Anführung diese Erscheinung zu-