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Vierter Band.
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Tabacksklystirmaschine 207

Tabacksklystirmaschine. hat H. D- GaubiuS er-funden, und 1771 beschrieben. Richter chirurg.Bibl. I. ä. 60. Eine andere Einrichtung erfandfrüher der Wundarzt Lammersdorf in Hannover .Das. IV. 07g. V. 754. Eine vollkommnere hatHagen in Berlin um 1780 erfunden. D a s. V. 754.Ein Schweitzer, Namens Fedele Earmine, erfand«ine um 1782. Das VI. 626. und Helie, einKaufmann zu Lilie in Flandern , eins vor 177». Das.

I. s. 64.

Tabacksrappiermaschine. Eine Mühle, durch welcheZ' Menschen täglich 400 Pfund Taback aufs beste rappie»ren können, hat der Mechanicus Jübert zu Ror-ne-burq erfunden. Neichsanzeiger. i8»Z. N. 170.

Tab acksschneidem asckin e. hat der Mecharncus Mich.Mißet in Berlin rtzoi erfunden. Busch Almanach.V. 48z.

Tabatieren, ledern;, sollen von Thomas Clark, umSJahr >756 zu Edimburg erfunden seyn. BeckmannErfind. I. 45z.

Tskulss snstomicse. hat Barthol. EustackiuSde S. Severino. Pros. zu Rom , in der Mitte desXVI. Jahrhunderts verfertigt. Sie haben 150 Jahregeschrieben gelegen, bis sie Jod. Mich. Lancisiuszu Rom 1714, »728 rc. und Amsterdam 1722 in Fol.

aus Licht stellte. Fabric. III. 544.

ladulu keutioßerisnu. Ein merkwürdiges Denk-mahl für die Geographie des Mittelalkers, von ihremehemaligen Besitzer, Conrad Peutinger , einemRechtsgelehrten zu Augsburg , (gest. 1547) der solchevon Conrad CelreS geschenkt erhalten haben soll, sogenannt, heut zu Tage in der Hofbibliolhek zu Wien .Es ist eine große, 21 ^4 Wiener Fuß lange und l Fuß