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Vierter Band.
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Thierkreis

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Seelrnkraste der Thiere, hat Joh. Kottl. Trimoldgesammelt, und 1799 §u Franks a. M. herausgegeben. Hauprquellen zur Thiergeschlchre überhaupt, und zujeder Classe insonderheit- findet man angefübrt inBtumenbachs Handb. d. Naturgesch. 9t« Aufl. Göt»ting. 1814. Vergl. Gehler. 111 - 364. Fischer.IV. ,io.

Thierkreis. Vor Kleostratus von Tenedos (um3639) soll kein Gneche etwas vom Thierkreise gewußthaben Den Egyptern und^ Babyloniern war er vonden ältesten Zeiten her bekannt. Wahrscheinlich har ihnauch schon Thales von den Egyptern ken.nen gelernt.Gatlerer. I. 268- 26g. Goguet. I. 243 250.

ThierkreiSlicht s. Zodjakallicht.

Thongruben, kommen schon r. B. Mos. 14, ic>. vor,wo gesagt wird daß das Thal Siddim viel Thon»gruben gehabt hätte.

Thränenseuchtigkeit. Ein neues Werkzeug zur be-quemen Durchführung der Haarschnure, nach PelitsMethode, bei Stockung der Thranenfeuchligkrit anzuwen-den, hat der O. Schelle erfunden. HuselandJourn. d. prakr. Arzn-yk. VIII. 1. S. 98.

Thranenfistel. Zur Heilung derselben hat Wathenzwey verschiedene Canülen erfunden. - Busch A-ma,nach. I. 113. Ueber die Art, solche zu heilen, habenaußer dielen Mejyn, Pouteau, Richter, Anell,Foret, Cadani, Pellier, Bell, u. a. verschiedeneM-khoden und Instrumente dszu erfunden. Rich-ter chirurg. Blbl. Die Hauptregister, unter Thränen«fistel.

Thüren, welche vermittelst besonders angebracht« Schlös-ser und Riegelwerke so eingerichtet sind, daß man sieaus beiden Seiten, wo man will, öffnen und verschrie»