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Thermometerstab
Zvi. V. 880. — Fischer. V. 46. — De LücUnters, üb. d. Atmosphäre. Lpz. 1776. I. 524. f. —Fischer Gesch. d. Physik. I. 215. — VollbedinzArchiv. 488. Suppl. 282. — Zur Verfertigung der,bis zum Siedepunkte des Quecksilbers reichende Thermo-meter. hat der Professor PlaciduS Heinrich in Re»gensburg Regeln angegeben. — Hermbstädt Büllet,VM. 199.
Thernzometerstab, zum Abmessen der Temperatur un-ter der Erde, hat Regnirr zu Paris erfunden.—Busch Almanach. 1 . 572.
Thermometrograph, eine Borrichtung, welche dazudient, den ganzen Gang der Wärme während einer be-stimmten Zeit anzuzeigen, hat von Arnim erfunden,— Fischer. VI. 728.
Thier. Der Ritter Linne hat zuerst alle Thiere in einvollständige- System gebracht, (s. Linneisches Na-tursystem. Naturgeschichte.) — Ueber dir Triebeder- Thiere, besonders über ihre Kunsttriebe, hatReimarus zuerst ausführlich geschrieben; wovon dieZte Auflage zu Hamburg 177Z, und die Hte 1796 er,schien. — Von der Geschichte und Literatur der cvnpa-rativen Anatomie und Physiologie, oder der Verglei-ckung des menschlichen Körper« mit dem thierischen, hatOi Ludwig ein eignes Werk geschrieben. (Mst. ana-tona. ot xia^sioioA coniparsntis, brsvis expositio.Ichpo. 1787 ) Em vorzügliches Werk über diesen Gegen-stand hat Blumenbach geliefert. (Handbuch der ver-gleichenden Anatomie. 2te Aufl. Eöning. 1815.) —Versuche über die Verwandlung des Fleisches in Wall-rath hat Georg Smith GibbeS in Oxford 1794,u. a. angestellet. (Gren neues Journ. d. Pbys. I.226.) — Merkwürdig« Beispiele zur. Kenntniß der