Band 
Vierter Band.
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256
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szö Topographie, medicinische

Topographie» medicinische, vieler großen Städte;hierüber sind die Universalregiffer zu Richters chirurg.Bibl. unter Topographie nachzuleben.

Topographische Karten hat es vor dem siebenjährigenKriege gar- nicht gegeben. Der Preußische Ingenieur-Major Petri bahnte durch seine trefflichen topographi-schen Kasten, die er während des siebenjährigen Kriegesaufnahm und dann stechen ließ, den Weg dazu. Donder Zeit an singen nicht nur die Pieußischen, sondernauch die auswärtigen Ingenieure an, in derselben Mari-nier zu zeichnen. Ebarlet de la Roziere, französi,scher Dragoner Hauptmann und Adjutant des Mar-schalls Brvglio. ließ »760 eine Karte der Hessencas.frischen Länder stecken, wobei die Grundsätze des Petribefolgt worden. Wahrend des, auf den siebenjährigenKrieg erfolgten langen FriedenS, ward die Kunst, to-pographische Karten aufzunehmen, immer mehr ausge-bildet. Hop er Gesch. v. Kriegs?. II. 589. 997.oposcop s. Ortsorscher.oreutik s. Bildgießerkunst.

o r f. Der Gebrauch des Torts ist sebr alt, und einZufall hat in holzarmcn Gegenden leicht die Erfindungveranlassen können. Schon in den ältesten Zeiten hatman sich in dem größten Theile von Niedersachsen undden Niederlanden , des Torfs, sowohl zur Bereitungder Speisen, als zur Erwärmung des Körpers bedient.Aus dem.Mittelaller ist die älteste deutlich» Erwähnungdes Torfs, so bis jetzt bekannt ist, diejenige, welch«,in einem Schenkungsbriefe eines Abts Ludolph vor-kommt, welcher niZ einem Nonnenkloster, nahe beiUtrecht , erlaubte, auf einem Theil seiner Venen zumeignen Gebrauch cespitss zu graben. Die Worte turbs,turbo, turka, kommen für Torf schon in den Zähren