Trancheereiter
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guten Art der Alken einzuführen gesucht haben. Schonim Zähre ,zzz soll Fernand Peres de Oliva zweygute Trauerspiele geschrieben haben., (Die Rache desAgamennon und die betrübte Hekuba.) InFrankreich sind die ersten guten Trauerspiele von P.Corneille aus die Bühne gebracht, und gleich nächihm bat Racine sie vervollkommnet. — Das größtetragische Genie unter den Neuern, vielleicht auch über-haupt, haben die Engländer an Shaksspear (gest.1616 ) — Die ersten bekannten lateinischen Trauer,spiele der Neuern sind in Italien von AlbertusMussatuS (gest. iZZo.) geschrieben. — Der ersteKeim des italienischen Trauerspiels findet sich in der,in den Jahren 1470 — 1480 verfaßten stavola ä'Or-kao des Poliziano. — Unter den Deutschen scheintdas eigentliche Trauerspiel zuerst durch Opikz Über-setzung der Antigone des Sophokles, und der Tro-janerin des Seneca bekannt geworden zu seyn.— DaSerste deutsche Nationaltrauerspiel, freilich noch nachfranzösischem Zuschnitt, hat I. F. Schlegel gelie-fert. — Rambach Lit. Hist. 122. ff. — Funkeneues Realschullex. V. 774.— Sulzer. IV. 557. —Meusel Leirf. I. 292. III. 1153. — Zuvenel. I.82.
Tranchee s. Laufgraben. '
Trancheereiter, Trancheekatzen; haben ihre Ent-stehung aus dem niederländischen Kriege, und der Mar-schall von Vauban führte ihren Gebrauch bei der Be-lagerung von Luxemburg wieder ein. — Ho per Gesch.d. Kriegsk. II. 262.
Tranchee-Wag r. Ein wohlseileS und bequemes Instru-ment, bei Arbeiten aus Wällen, in Mienen und Tran-