26z
Triebwerksmaschine
Busch Almanach. VM. — Ein zusammengesetz.tes Triebwerk, vermittelst dessen eine immerwährendeKreisbewegung eine geradlinigte Hin- und Herbewegunghervorbringt, und zwar nach beliebiger Richtung, hatder Meckanicus Wbite in Paris erfunden. — Journ.für Fabr, >802. Dec. 472.
Triebwerksmaschine. Eine neue hat der K. K> Poch-werkSdereiter Herold in Kremnitz erfunden. — DerVerkündigrr X. Jahrg. igo6. S. 26z.
Trigonometrie. Das älteste, was von Trigonometrieauf uns gekommen ist, sinder sich im ersten Buche desPtolomäus Lehrbrgriffe von der Astronomie. Clau-dius ProlomauS lebte zu Alexandrien im II. Jahrhun-dert. Kästner Gesch. d. Mathrm. I. Z12.
Triqnetraque; ein Geschütz, was gegen die Mitte desXVII. Jahrhunderts, in Rom am Eingang der Engels-burg stand, und diesen Namen führte. Es hatte gMündungen, jede auf z Pfund Eisen eingerichtet, sodaß die eine in der Mitte stand, und 4 um sie herumlagen. Es war zi Kaliber lang, und die Metall-stärke betrug sowohl außen herum, als zwischen den ge-bohrten Seelen, Einen Kaliber. — Hoyer Gesch. derKriegsk. I. 256.
Triumphbogen. Unter den Ueberbleibseln der ehemali-gen römischen Pracht befinden sich einige, denen manden Namen Triumpbbogen gegeben hat, weil'sie dieGestalt großer gewölbter Stadtthore haben, und zumAndenken wichtiger .Eroberungen gesetzt worden. Siewerden auch Ehrenpforten genannt. Man findet inRom noch drey Denkmähler dieser Art, dir den Kai-sern, Tltus, Septimius Scverus und Constan-tinus, zu'Ehren gesetzt worden. - Es scheint, daß dieseprächtigen Gebäude unter der Regierung der Kaiser aus-