Tuchfrisirmaschliu
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bige Tücker, ohne Beihülfe indischer Farbestoffe» Mitinländischen Materialien zu färben. — Leipz.Tagebl. März 1808. — Mag. all. neuen Ers.VI!l. 58.
Tvchfrisirmaschine. Eine neue, hat der TuchmacherJoh. Conr. Hirsemeier in Halberstadt erfunden. —Busch Almanach. II. gyZ.
Tuchschauer, Loder, Lodenschauer, finden sich i»Nüinberg 1296. — v. Murr Journ. XIII. 6l.
Tuckkarter, Tuchkaufer, Tuchbereiter, Tuchfar-ber,Spensetzer, finden sich in Nürnberg 1350.—v. Murr Journ XIII. 6z,
Tuchkrämer, Gewandschneider, finden sich in Nücn»berg izyi.^— v. Murr Journ. XIII. 6Z.
Tuch pressen, sind vermuthlich erst im XVI Jabrhun»dert, und wahrscheinlich im Jahre 1522 aufgekommen»Beckm. Ecf. IV. z6.
Tuch scheren. Solches durch Wasser (durch eine Mühle)verrichten zu lassen, so, daß ein Tuchscherer 4 bis 6SckertisÄe zugleich abwarten kann, — Diese Erfindungsoll im Jahre 1758 zu Heykesbury in WUkshire, voneinem Namens Everet angegeben seyn. BeckmauyBrdl. XIV. 479.
Tuchscherer, finden sich in Nürnberg 1329. — vonMurr Journ. XIII. 1329.
Tücher. Jod Kay, «in Engländer, hat ums Jahr1737 eine Einrichtung angegeben, wodurch Ein Mann,ohne Zeitverlust, die breitesten Tücher weben kann.Sie lst auch schon in manchen deutschen Manufakturenversucht worden, aber der Vortheil dabei nicht so groß,als man ihn anfänglich angegeben hat. — Beckm.Lechnoll 7Z.
— — wie sie ehemals gewalkt wurden, s. Scheren.
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