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Vierter Band.
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Tulpenbaunr

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den sich mit dem Handel ab, und gewannen im Anfan-ge all- dabey. -Bis zum Zahr 1637 stieg der Tulpen,Handel immer hoher. Endlich fiel er plötzlich; doch be»zahlen noch jetzt Blumenliebhaber, sonderlich in Holland ,seltene Tulpenacten sehr theuer. Im Zahr 1769 wur,den in England die theuersten Arten mit 2 Pfund 2Sch. und 2 Pfund r2 Sch. bezahlt» Beckmann Ers.I 22Z. * li. 548. "

Lulpenbaum (lUrroäsnäron Irstixi ksrs). Ist ur.spränglich in Nordamerika zu Hause; und wird in denWäldern von Pensylvanjen allenthalben; und in denmeisten Theilen des nördlichen festen Landes in Amerika von dem Cap Florida bis an Neuengland angetroffen.Die Ri'che dieses sehr hohen, oft z-> Fuß im Umfange'habenden, tulpenähnliche Blüten tragenden Baums, sollin Martinique bei der Destillation den LiqururS hinzu-gesetzt werden, wodurch diese den vorzüglichen Geschmackerhalten. Nach Frankreich soll dieser Baum, dessenSamen doch auch da selten reis werden, zuerst t/zsdurch den Admiral de la Galissonniere aus Canada gebracht seyn. In England soll man ihn bereits 1688gehabt haben. Beckm. Bibl. XXül. 512.

Turiner Kerzen, dünne polirte Wachskerzen, in eineam Ende zugeblasrue Glasröhre eingesteckt, in welcheman zuvor etwas Phosphor mit wenig Körnchen Schwe-fel gethan, und mit dem Dockte der Kerze an der Lam-pe verschmolzen hat, bis der Phosphor nicht mehr leuch.tet, und die sich beim Gebrauch, wenn sie herausgezo-gen werden, von selbst entzünden, hat Peibla zuTurin erfunden. Fischer. III. 877 » V-rgl. Zn-genhoüß verm. Schr. durch Moli kor. I. 228.

Turmalin, (Turnamal, Trip, Aschenzieher,Aschentrecker, elektrischer Stangenschörl, cey