Band 
Vierter Band.
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Wage

son beschrieben. Eine solche hydrostatische Wage mitallem dazu gehörigen Apparat, um alle möglichen Kör-per, feste und flüssige, in flüssigen Materien abzuwä-gen , beschreibt auck s'Travesande, und eine andereEinrichtung giebt Muschenbroek an. Eine ähnlichehat Daniel Menlös 1728 beschrieben. Seme, nachLamberts Vorschriften zur Bestimmung des S-stzge,hall« der Sohlen eingerichtete Wage, hat Brand er2771 zum allgemeinen hydrostatischen Gebrauch ein-gerichtet.— Ein« hydromeirische Wage harRams-den 1792 beschrieben. — Gehler. iV. 6r6. Fi-scher. V. 48Z. — Die Wage des Roberval,ist eine Act von zusammengesetztem Hebel, welche um1670 I) Roberval den Matbemarikern, als einmathematisches Paradoxon vorlegte weil daran Äräs.te, die einmal im Gleichgewichte sind, beständigin diesem Gleichgewichte bleiben in was für eine Ent-fernung vom Ruhepunkte sie man auch bringen mag;ja sogar, wenn ,fle sich beide auf der einen Seite deKRuhcpunkts b. finden. — Gehler IV. 6 ry. — Fi-scher. V. 488. — Vergl. Leupo ld Isteatr. 8t->tic.rrniversalv. Lpz. 1726. — Karsten Lehrbegr. der gef.Mathem. III 17ÜY. Statik fester Körper. V. Abschn.— Bollbeding Arck. Zog. Suppl. Z04.

Eine neue Wage zum allgemeinen Gebrauch, hatH. E. W. Breirhaupr um >808 erfunden. Sie istbeschrieben und abgebildet in Busch Almanach. X Z89.^sb. x. k. 4 -- 6 — Eine Wage. um die FeindestbeS Garns zu bestimmen, hat der Engländer Willi-am Lublam erfunden. — Magaz. s. Fabr. i8ol.Nov 402. — Geißler Beschr. d. neuest. Jnstrum.II. 1Z7. Eine neue statische und hyd-ostanschetragvare Wage hak der Engländer John Andrew