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Vierter Band.
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Wage, hydrostatische

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177z erfunden. Geißler am a. O. XI 4g. — Eineverjüngte Wage welche dazu dient die innere Gütedes Gelcaidrs zu erforschen, bat Joh. Ehrlich erfun,den; und eine besondere Schrift darüber 1797 zu Leip-zig herausgegeben,age, by drei? arische s. Wage.age des Roberval s Wage.

aqen. Anfangs bediente man sich zum Transport derDinge einer Schleife, woraus mit der Zeit ein Fuhr-werk von 2 und 4 Räd-rn entstand. Diese Eifi.dungfällt in die entferntesten Zeiten. Sckon zu JacobsZeiten waren die Wagen in Egypten gemein, (i B.Mos. 41 4Z. 45, iy. 46 29.) Außerdem wird derWagen noch 2. B. Mos. 14 7. 15, 1. 4 iy. s. B.

d. Kön 5, 21. 5. B- Mos. ii, 4. Jos n, 4.

1. Sam. rz, Z. 2. Sam, ro, i 3 . 1. Chrvn. 20, 7.

2. Cyron. 1, 14, 12, 3. und an mehrern Orten, ge-

dacht. Wahrscheinlich hat man anfangs nicht gleich dieRäder aus Felgen und Speichen zusammen gesetzt, son-dern st voll und massiv gemacht; so wie noch die Rä-der an den Fuh-werken in Japan sind. Die Pbrygre'rwurden im Alterthum für die Erfinder der Wagen mitvier Rädern gehalten. Goguet. I. 272. II 266. —Einen vierrädrigen Wagen, auf welchem man ohnePferde, oder sonstigen Anspann, vermittelst ei-esdarin verborgenen, durch gleichfalls verborgene Men-schen, getriebenen Räderwerks, auf der Straße fahrenkann, wie man will, hat Johann Hautsch, einMechanicus zu Nürnberg (geb. 1595. gest. 1670) imJahre 164g erkunden. Gustav Adolph kaufte ihnsolchen für 500 Thaler ab, und schickte ihn nach Stock-holm. — Einen ähnlichen W^-gen verfertigte ein Uhr-macher daselbst, Stephan Farfler (geb. lüzz. gest.