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Vierter Band.
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Weben der Fischernetze

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herunter. Die Eqypter sollen die ersten gewesen s«»)n,die diese alte, sehr unbequeme Gewohnheit abgeändert,und die Einrichtung, aus den Stuhl sitzend zu arbei-ten, eingeführt haben. In Griechenland setzt mandie Einführung der Weberkunst in die Zeit des Ceccops(um 1558 I- vor Chr. G.) der aus E^ypren kam, wodie Kunst, Wolle zu spinnen, und Zeuge daraus zu ma.chen. von Alters her bekannt war. Die Atheuienserwurden in dem Alterthum lür die ersten gehalten, welche-wollene und leinene Zeuge zu verfertigen wußten. Auchwar Athen wegen der Geschickllchkeit seiner Einwohner,in der Weberkunst, zu allen Zeilen berühmt. EoguetI. 126 l28. II- 174.

Weben der Fischern-tze. Dazu hat der EngländerI. W. BvSwell eine eigne Maschine erfunden.Geitzler Ausz. a. d. philof Transacl. III. 284.

Webekunst. Die Egypter, welche in dieser Kunst frühberühmt waren, schreiben deren Erfindung der Isis zu.Nach Plinius hat Pawphila, aus der Insel Eosim ägeischen Meere, die Webekunst eingeführt.Wollbeding Archiv 514. s. Weben.

Wedemaschine, welche von Pferden, oder Wasser ge-trieben, mehrere Stühle bewegt, und alle Arten g!ai-ter Zeuge zu weben im Stande ist, h!>t der Professorder Malhem. und Phys. Blasius Merrem zu Duis-burg 1790 erfunden. Vollbeding Archiv. S>'vpl.Z14. Eine neue Webemaschrne zur Dammast undhohen Dcellweberey. die mit dem gewöhnlichen Weber-stuhle in Verbindung gesetzt wird, hat der Leinweber-meister Käse zu Wolmirstedt erfunden. Preußl.Brandend. Mi stell. r8oZ. I- 250. Eine au-ßerordentlich verbesserte Webemaschine. aus welcher manalle Arten von Zeugen rc. machen kann, hak der 1797