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Vierter Band.
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Weber

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verstorbene Engländer Steph. Dolingnou erfunden.Busch Alman. Xll. 967.

Weber, Leinweber, finden sich in Nürnberg 1419.v. Murr Journ. XIII. 72.

Weberstuhl. Einen sehr künstliche»/ auf welchem, ver-mittelst eines sehr einfachen Mechanismus Ein Arbeiterdrey Ellen breite Zeuge verfertigen kann, ohne nur dieArme deshalb ausbreiten zu dürfen, dagegen zu Arbei-ten dieser Art sonst zwei Weiber erfordert wurden, hatPages zu Berlin 1791 erfunden. VollbedingArchiv. 515. Eine neue Art von Weberstuhl, wor-auf Labmr, und solche Personen, die nur Eine Handund Einen Fuß haben, arbeiten können, hat der Fls,rentiner Spitzensabrikant Matth. Opferkuh um »796erfunden. Busch Almanach. II. 582. EineArt Weberstühle, welche durch Dampfmaschinen, Pferdeu. dgl. in Bewegung gesetzt werden, hat der Kattun-drucker Robert Miller in der Grafschaft Dumbartonin Schottland erfunden. Zourn. f. Fabr. 1798.Aug. >69. Der von eben diesem Miller herrüh-rende selbstwebende Weberstuhl (Das. 1799 März2zo) ist vielleicht eben derselbe. Einen verbessertenWeberstuhl für Schnurnestel hat Br. Gingembreerfunden.' Busch Almanach. V. 472. EinenWeberstuhl zu Fischnetzen, der 400 Maschen in der-selben Zeit verfertigt, wenn bin Handarbeiter Eineknüpft, hat ein Mechanikers in Frankreich erfundenAllg. Lit. Zeit. Intel!. Bl. Halle. 1804. N. 39. Einen Weberstuhl, um den Grund zu seidnen Spi-tzen, (Blonden) nach englischer Art zu verfertigen, habe»Zourdan, Vater und Sohn, zu Lyon 1802 erfunden.Busch Almanach. VIII. 436. Eine Verbesserung amWeberstuhl überhaupt hat der Manusakturist Deöpirou