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Vierter Band.
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Weichbild

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12. das meiste gedruckt worden, in einer Schrift, dieden Titel führt: Frage, ob die Weiber Men-schen sind. Fabric. I. 59. III. 324. StolleHist. d. Gelahrh. 4. Aufl. 8.

wie sie von den Griechen, rc. bewahrt wurden s.Italienisches Schloß.

Weichbild. Das Magdeburgische oder Sächsisch«Weichbild wird insgemein für das älteste deutscheStadt recht gehalten; aber sein Ursprung ist nicht mitvölliger Gewißheit zu bestimmen. So viel ist übrigensrichtig, daß Magdeburg schon im XII. und XIII. Jahr-hundert in ganz Sachsen vorzüglich wegen seines Stadt,rechts berühmt gewesen, und solches auch außerhalbDeutschland aufgenommen ist. Doch ist nicht gleichAnfangs eine geschriebene Sammlung davon ge-macht worden. Nachdem aber im XIII. Jahrhundertder Schöppenstuhl in großes Ansehen kam, so setz.

^ ten die Schoppen ein neues MagdeburgisckeSWeichbild am Ende des XIII. Jahrhunderts auf, wel-ches in der Folge unter dem Namen des Magdebur«gischen Wetchbildrs bekannt, und in vielen Skäd,ten und Ländern angenommen worden. v. SelchowGesch. d. in Teutichl. geltend. Rechte, tz. 330. Die äl-teste Ausgabe deS Weichbildes, ohne den Sachsen-spiegel (s. diesen) ist die Leipziger vom J--Hr» 1537. inderen Vorredesich Christoph Zobel ausdrücklich nennt. Pütter Encyklop. 137. s. Stadtrecht.

Weife, welche zählt, hat der Uhrmacher Prasse inZittau erfunden. Geißler "Beschr. der neuest. Jn-strum. VIII. 152.

«ihn acht sgeschenk. s. Neujahrsgeschenke.eihnachzssest. Solches den 25. Decemb. zu sepern,ist im IV. Jahrhunderte in der abendländischen Kirche