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Vierter Band.
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Weinabklärung

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Völker des Alterthums. Zur Zeit des trojanischen Krie-ges setzte man den Wein nickt anders» als mit einergewissen Menge W sser vermischt, vor, vermuthlichdamit die griechischen Weine, welche alle süß sind. undzu Kopfe steigen, keine Beschwerden verursachen sollten.Goguet. I. re>6. 356 H. 167. 333.

Weinabklärung. Methoden, trüben, zähen Wein ab»zuklären und wieder trinkbar zu machen, haben Dar«vin und Laubender 1802 bekannt gemacht. Oe-konom. Hefte. 1802. Febr. 148

Weinartiges Getränk, welches aus Wasser, Sirup,Wacholderbeeren und Bierhefen verfertigt wird, hat Ke-raudren zu Paris erfunden. Hermbstädt Bülle»tin. VM. ,72.

Weinbau. Diese Erfindung gebärt in die entferntestenZeiten, (s. Wein.) Nach dem Vorgeben der Egyprer,war Osiris der erste, der auf den Weinstvck und seine *Frucht aufmerksam war, und das von ihm gefundeneGeheimniß, Weinstäcke zu pflanzen, zu warten, undWein zu machen, den übrigen Menschen mittheilte.

Die Einwohner von Afrika sagten eben dies von dem al«ten BackuS. Auch bestand in dem höchsten Alterthumeiner der vornehmsten Theile des äußerlichen Gottesdien»stes darin, der Gottheit B>od und Wein zu opfern.

Der Zeitpunkt, worin die Griechen angefangen haben,den Weinstock zu pflanzen und Wein zu wachen, istschwer zu bestimmen. Die Athernenser behaupten, demübrigen Griechenland « die eiste Kenntniß davon gegebenz» haben, und setzen die Epocke hiervon in die Regie-rung Pandions I. des fünften Königs zu Athen ,1463 Jahr vor Chr. Geb. und der größte Theil der al«ten Schriftsteller legt die Erfindung des Wnnstocks ein«muthig dem Bachus bei. Goguet vermuthet, daß