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Vierter Band.
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Zahn

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hundert-, um IZ75. sind sie in deutschen Urkunden,seiest kaiserlichen, gewöhnlicher geworden. Diesem ge-mäß, sind, wenigstens in Deutschland , Zieseln «her inStein gehauen, als auf Pergament geschrieben. Auchvon gedruckten Ziefern gedenkt Kästner einer Probe,die ins XV Jahrhundert (1477) gehört. — Die römi-schen Zahlzeichen bekamen mit der Zeit die Gestalt vonden 7 lateinischen Buchstaben I, V, X, l., d, O, IVl;aber auch ursprünglich waren sie Hieroglyphen der Fingerund Hände. — Gatterer. I. 277. Kästner Grsch.d. Mathem. I. zr. Fabric. I. 175.

Zahn. Die Kunst, «inen losen Zahn zu befestigen, odereinen au» Elfenbein gemachten, und diesen statt einr-ausgefaüenen, eingesetzten Zahn, an einen benachbarten,mit einem feinen goldnen Brate zu binden. ist schonden Alten bekannt gewesen. Beckmann Erf. III. 7z.Ein vortreffliches Werk, über die natürliche Gelchichteder Zäbne, und Beschreibung ihrer Krankheiten, hatder englische Wundarzt John Hunker geschrieben.Die deutsche Uebersetzung ist zu Leipzig 1780 erschienen.— Vergl Richter chirucg Brbl. VI. 2Z4.

Iahnarzneykunst. Ueber diesen wichtigen Gegenstandhat der Franzose LaForgur «in eignes Werk geschrie-ben, welches aus dem Französischen übersetzt, mit An-merkungen von Angerwann iL'Z in 2 Theilen, mit18 Kupsertafeln zu Leipzig herausgegeben ist; DieZahnaizneytunst rn ihrem ganzen Umfan-gt rc.

Aabninstrument. Ein neues Zahninstrument, womittief in der .Kinnlade zurückgebliebene Wurzeln mit Leich-tigkeit senkrecht herausgehoben werden können hat Lau-tenschläger erfunden. — Hut «land neues Journ.d. prakt, Arzneyk. rc. X. 7. S. 50. — Ein anderer