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Vierter Band.
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Zauberperspektiv

macht hat, so daß man Bilder mit Bewegungen da-durch an dir Wand werfen kann. Der größte Nutzen,.den dies Werkzeug in der Physik geleistet hat, ist wohldie daraus entstandene Erfindung des Sonnenmikroscop-g,wesen. Zsus der Camera obscura entstand dieZa ub^erl aterne, ' und aus dieser das Sonnenmi-kroskop. Krünitz. I.XV. 468. Gehler.

IV. 843. Fischer. V. 716. Fischer Gesch.d. Physik. II. Abschn. 2. v. 1. III. Abschn. 2. c. i.Volibeding Archiv. 522. ^

Zauberperspektiv, magisches Perspektiv. Eine joptische Einrichtung, durch welche man die Gegenständeso betrachten kann, alS ob man sie durch undurchsichtigeKörper sähe. Den Erfinder dieses Werkzeugs, das ei-gentlich aus 2 an einander gesetzten Polemoscopen(s. dieses) besteht, habe ich nicht auffinden können.

Es scheint aber aus Hevels Polemoskop entstanden zuseyn. Vorschläge, mehrere Spiegel so zu stellen, daß^nan darin sehen kann, was an Orten vorgeht, von^ welchen man durch ein« Mauer abgesondert ist, findensich schon bei Roger Baco (geb. 1214, gest. 1294.)Zoh. Bapt. Poria (geb. 2545, gest. 1615.), Da».Schwenker (geb. 1585, gest. i6z6.) u. a. Geh-ler. IV. 845. Fischer. V. 71h.

Zauberquadrat. Ein Quadrat, welches in verschiedenekleine eingetheilt worden, darin Zahlen von einer arith-metischen Progression, dergestalt versetzt worden, daßalle Summen in «ine Horizontal- oder Vertikal-Reihe,

. der Summe in der Diagonal-Reihe gleich sind.