4*» Zeugpresse
vitrso, xsr csrtam liunaanss voois sonurri krscto.Lilori. 168z. 4.
Zeugpresse. Eine neue Act hat Christ. Polhcm1/46 erfunden. Schweb. Abhandl. VIII. 22z.
Zeugungsgeschäft. Zeugungstheorie. Ueber die.sen Gegenstand haben sich die Gelehrten die Köpfe vonjeher wacker zerbrochen. AlleS berührt auf Hypothesen,wovon immer eine sinnreicher als die andere ist. Vese-ke hat im Jahre 1797 einen Versuch einer Ge-schichte der Hypothesen über die Erzeugungder Thiere zu Mietau Herausgegeben; woraus ichhier folgendes auszugsweise mittheile. Die Geschichtedieser Hypothesen wird in 5 Epochen eingetheilt. 1/ Epo-che von den ältesten Zeiten bis auf Aristoteles . —Die älteste Spur einer Theorie der Erzeugung, insbeson-dere deS Menschen, findet sich bei den Parsen. AuSder Kleuckerschrn Übersetzung des Bun-Dehesch hatBeseke S. z, einen hieher gehörigen Auszug angeführt.— Unter den Griechen scheint Hippokrates der erstegewesen zu seyn, der die Erzeugung der Thiere zu er-klären versucht hat. Galen hat des HippokrateSHypothese, doch mit einem gewissen Zusätze, ange-nommen. — II. Epoche, von Aristoteles bis aufWilhelm Harvey. — Aristoteles nahm «ine all-wählige Bildung (Epigenesis) des neuen organischenKörpers, aus dem männlichen und weiblichen Samenan. Bei ihm war der männliche Samen die Form,der weibliche aber, oder vielmehr — denn man singschon an, denselben zu leugnen — die monatliche Rei-nigung die Materie, durch deren beider allmählige Zu-sammensetzung und in einander wirken, die Erzeugungdes neu organischen Körpers vorgehe. Doch schrankteAristoteles diese Art der Erzeugung nur auf die grö-