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Vierter Band.
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Zeugungsgeschäft

Wegen der, durch Ernährung entstehenden allmähligenEntwickelung wurde diese Hypothese von einer zum Grün.de liegenden Prädrlineation dar Evolution«,oder Entwickrlungs-System. (r^stsma «voluüo-«1s) genannt. ^ Nun wurden durch Hülfe der Mikro.skope die Samenthierchen (s. diese) entdeckt, undderen Concurrenz als etwa- Wesentliches und Nothwen-diges angenommen, wenn die Begattung von Erfolgseyn sollte. Anton Leeuwenhoek verband zuerst,mit jener ErzeugungStheorie aus Eyern, die Samen»thierchen, und lehrte, daß Eins dieser Samenthierchen,oder wenn Zwillinge entstehen sollten, zwei derselbenin den Eyerstock schlüpften, sich daselbst in das, zumehrerer Reife gediehene Ey hinein begeben, und sich >so, durch Hülse deS Muiterkörpers» zu dem vollstän- !digen Thiere her Art entwickelten. Die Samenthierchensollte» also die präsvrmirten Anlagen zum künftigenvollkommenen Thiere seyn. Diese Erklärungsart derErzeugung wurde das Präsormalionssystem (s^sts-niL xraskorlnationis) genannt. Es war im Grundenicht« anders, als Behauptung einer bereit- fertigenVorbildung des Embryo, der nur im Mutterkörperdie Metamorphose erleiden muß. Gegen diesSystem lehnte sich am Ende des XVII. JahrhundertsHonoratius Faber und seine Anhänger auf, undsuchten da« ZeugungSgeschäft der Thiere durch dir Ana-tomie der Pflanzen, und der Art, wie die Befruch-tung bei derselben vorgehe, zu erklären. -Auf dieseArt entstand das BegetationSsystem» wozu bie Be>mühungen deSNehemiasGrew, in Erforschung desGeheimnisses der Vegetation, und der Ersetze, nachwelchen sie wirkt, vorzüglich beitrugen. Diese Schu-,lr der ErzrugungStheoristen, die man Wegetationi.