Zinkvitriol
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bei dem man noch zur Zeit des Zinks erwähnt gefundenhak. Er nannte ihn insrossitarn sursam; sagt, erfärbe andere Metalle, und könne brennen. JohannSchröter aus Westphalen, der 1664 starb, nenntihn rnarcasitam palltäain. Der deutsche Name Zink»der vielleicht daher entstanden ist, weil sich dies Halbme«takt, unter gewissen Umstanden in den Oefen in Zackenoder Zinken ansetzt, kömmt, so viel man weiß, zuerstbeim Theophrastus Paracelsus vor, welcher 1541gestorben ist. Die Bemerkung, daß Galmey die Erdedieses Haldmetalls ist, ist noch weit neuer. Henkelhat 1721 zuerst gesagt, man könne aus demselben durchHülfe einer Fettigkeit, Zink erhalten, welches hernachandere durch Versuche bewiesen haben. Dir größte Men-ge dieses Haldmetalls, welches in Europa verbraucht wird,kommt aus Ostindien. Beckm. Erf. III. 378. *, —Gehler. IV. 867. Fischer V. 738. s. Messing. —Den Zink zur Dachdcckung anzuwenden, darüber hat derKönig!. Hütlenbau-Jnspector Eckard in Berlin i8rc>zuerst Versuche angestellt. — Hermbstädt Bülietin.IX. ,33.
Zinkvitriol s. Vitriol , weißer.
Zinkweiß, ist als Stellvertreter des Bleyweißes in derOel» und Wassermahlerey von.Guyton de Morveanzu Paris erfunden. — Hermbstädt Bülletin. XV.362.
Zinn. Das Zinn gehört zu den Mineralien, welche bisjetzt nur in gar wenigen Ländern gefunden sind; undnicht in den Landern der Griechen und Römer, auchnicht in denen, wohin ihre Kaufleute gekommen find.Sein hohes Alter kann nicht so völlig, als das Alteranderer Metalle, erwiesen werden. Ob das Dedil,Mos. 4. Zt, 32. Ezech. 27. 12, Zach. 4. 10.