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Zitlerfische
ward durch Seba, Gaubius, Atlamand und G r o-nov »760 die Beschreibung des Fisches selbst, und sei.ner Eigenschaften bekannter. Gehler. IV. 87Z.Fischer. V. 747. — Fischer Gesch. d. Phys. V. 83z.
Aitterfische. Fische, welche merklich« Erscheinungen vonElektricität von sich geben. Es sind deren bis jetzt Zbekannt. 1) Der Krampfroche, Aitterroche,
Krampffisch (ksjs l-inri.), dieser Fisch
und die Eigenschaft, daß er Thiere, die sich ihm nähern,durch eine Erschütterung betäub«, war schon den Altenbekannt. Ums Jahr 177z ward es durch Walsh au-ßer Zweifel gesetzt, daß diese Eigenschaft von der Elek-Iricität herrühre. Jngenhouß und Shallanzanihaben nachher mehrere Versuche damit angestellt. —2) Der Zitteraal (s. diesen.) — z) Der Zitier-Wels, Raasch (Lilurus sleatricnis II, irrn.) in denFlüssen von Afrika , dessen Adanson und Forskälgedenken, und den Bcoussonet 1782 unter dem Na-men Irsmbleni- beschrieben hat. — 4) Der elrktri-
sche Stach« lb auch (letroäou eleLtrico» 1,inn.) istvon einem englischen Schifssiieutenant, Paterson, aufriner Reise nach Indien «ntdeckt, da er sich bei derInsel St. Juan, zwischen der Küste von Zanguebar,und der Insel Madagascar aushielt. — 5) Der in-dianische Riemsisch (Iricsiurur inäiou? 1,11111.)der in den indischen Meeren lebte, dessen Geschichte abernoch nicht hinlänglich bekannt ist. — Gehler. IV.879 - ff- Fischer. V. 744. ff.
Aitzdruckmaschine. Eine neue sehr ingeniöse hat derGoid-Graveur K. A. Behr in Dresden 1799. elfun»den. — Busch Almanach. IV. 621. vergl. Journ. f.Fabr. 1797. März. 204.