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Vierter Band.
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Zodiakallicht

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Zobel komme zuerst im XIII. Jahrhunderte bei Alber-tus Magnus vor, und zwar in dem Worte Lsba-lus, oder Llisdalus. In eben diesem Jahrhundertenennet MarcuS Paulus, wenigstens nach der latcini-schrn Urbersetzung ribellins xsllls, als kostbares Rauch,werk. Aber sollte Ladslurri der Zobel seyn, wie dirAehnlichkeit des Namens zu beweisen scheint, so mußteer bereits im XII. Jahrhunderte, und wohl noch frü»her bekannt gewesen seyn. Den Namen Laboluru liefetman schon beim Alanus Insulaners, und sabslinasxslles hat Cange schon ums Jahr iiZ8 gefunden;doch vielleicht ist Lsksluna der Marder. Beckm. Ers.V. 55 -

Zodiakallicht, hat Eassini am iZlen März i6z8 zu-erst gesehen, und bis zum -rüsten März beobachtet. Fa,tio de Duillier zu Genf setzte die Beobachtungen von1684 bis aü8ü fort, so wie Kirch und Eimmart vonaü88 bis 169z. Nachher hat noch Mairan lyzr und1733 einige Beobachtungen darüber mitgetheilt, und vondieser Erscheinung bei Erklärung des Nordlichts Gebrauchgemacht. Gehler. IV. 370. Fischer V. HZ.

Zoologische Karte. Eine zoologische Weltkarte hat zu»erst der Hvsr. u. Pros. Iimmermann in Braunschweig geliefert. Sie ist der, im Jahre 1778 von ihm heraus-gegebenen geographischen Gesch. des Menschen, u. der all«gem. verbreiteten vierfüß. Thiere, beigefügt.

Weit später hat la Cepede in Frankreich einezoologische Karte entworfen. Ist Zimmermann, wie ichnicht anders weiß, der Erste, so gebührt die Ehre derErfindung einem Deutschen , und keinem Franzosen.Busch Almanach. VI. 24.

Zvotvmie. Das Studium der Zootomie und vergleichen,den Anatomie, war einer der ersten Gegenstände der zu